Thiem

Dominic Thiem – über Erfolge, Ziele und den Kia e-Niro

Kia Österreich im Gespräch mit Tennis Ass Dominic Thiem

09.04.2019

Kia Markenbotschafter Dominic Thiem erzählt uns von seinem größten Triumph, seinen Plänen für die weitere Saison und die ersten Erfahrungen mit dem Kia e-Niro 

Die Sonne strahlt mit dem Kia e-Niro um die Wette, als wir Tennis Ass Dominic Thiem letzte Woche in der Südstadt begrüßen. Der gebürtige Niederösterreicher ist gut gelaunt und nimmt sich trotz stressigem Alltag Zeit, um uns von seinem bisher größten Erfolg zu erzählen. Nein, damit ist nicht der Kia e-Niro gemeint, aber das Fahren mit dem neuen Elektroauto steht natürlich gleich an zweiter Stelle. Außerdem erfahren wir, was sich Dominic von der anstehenden Sandplatzsaison erwartet und wie er in die Saison startet.

 

 

Dominic Thiem

 

 

 

 

Jetzt startet ja schon bald die Sandplatzsaison. Das erste Quartal kann man schon ein bisschen Revue passieren lassen. Wie war die Saison aus deiner Sicht?
Dominic Thiem: Der Beginn des Jahres war natürlich nicht so gut mit Australien und dann ist auch die südamerikanische Sandplatzsaison nicht so nach Wunsch verlaufen. Dann kam der erste 1000er Titel für mich, bei dem 5. Größten Turnier der Welt. Es ist das größte Turnier nach den 4 Grand Slam Turnieren - das überstrahlt alles!
Im Finale gegen einen Roger Federer zu gewinnen, welcher dann beim nächsten Turnier in Miami dann den 101. Titel holt. Das war auch noch ein ganz besonderer Gegner, den du in Indian Wells im Finale besiegt hast.
Dominic Thiem: Jede Partie gegen ihn ist ein Highlight, weil er wahrscheinlich die größte Legende im Tennis ist und ich, selbst wenn ich gegen ihn gewinne, trotzdem noch so viel von ihm lernen kann. Ob auf dem Platz oder abseits vom Platz, er ist einfach der, der das Tennis tragt im Moment. In der Partie gegen ihn hat einfach alles zusammengepasst. Das war echt ein einziges Highlight, das ganze Match, und eine riesen Sensation für mich, dass ich das Turnier gewonnen habe.

Tennisball
Jetzt kommen wir zu dem Teil des Jahres auf den du dich am meisten freust: die Sandplatzsaison. Ich nehme an der Turnierkalender bleibt der Gleiche, aber du hast einen neuen Touring Couch: Nicolas Massu. Wie sehen deine Pläne aus? Mit welchem Elan gehst du in diese Sandplatzsaison?
Dominic Thiem: Das mit Nicolas Massu hat in Indian Wells und auch Miami sehr gut funktioniert, trotz der Erstrundenniederlage. Ich glaube, dass er mir auf Sand sehr gut helfen kann, weil es auch sein eigener Lieblingsbelag war früher. Ich freue mich schon riesig darauf. Es ist immer noch der Belag wo ich groß geworden bin und wo ich mich am meisten Zuhause fühle.
Das heißt also, die Sandplatzsaison ist jetzt auch emotional etwas, worauf du dich freust obwohl einige Punkte zu verteidigen sind? In dieser Saison wartet natürlich die ein oder andere Herausforderung auf dich. Du bist aber bist guter Dinge?
Dominic Thiem: Ja, ich bin guter Dinge. Durch 1000 Punkte von Indian Walls habe ich mir ein gutes Polster geschaffen. Es geht mir seit 3 oder 4 Jahren so, dass ich eigentlich jedes Jahr am Punkte verteidigen bin. Das ist so wenn man auf der ATP Tour spielt. Da geht es eigentlich das ganze Jahr darum, dass man die Punkte verteidigt und vielleicht sogar noch mehr holt.
„Das ist ein Sieg, der mir ewig bleiben wird. Das war echt ein einziges Highlight - das ganze Match - und eine riesen Sensation für mich, dass ich das Turnier gewonnen habe.“
Dominic Thiem, über seinen Sieg in Indian Wells
Dominic Thiem und e-Niro
Das letzte Mal habe ich dich gesehen, das war aber glaube ich auch schon von ein paar Jahren, da bist du noch mit einem Kia Sorento einem SUV unterwegs gewesen. Jetzt sitzen wir in einem völlig neuen Auto: im Kia e-Niro. Erzähl mir etwas über deine Erfahrungen mit dem Auto.
Dominic Thiem : In den letzten Jahren sind die Elektroautos immer mehr aufgekommen. Die Autos sind besser und schonender für die Umwelt und das gefällt mir am meisten. Der Kia e-Niro ist wirklich angenehm zu fahren und fast lautlos, was super ist. Er kommt sehr, sehr weit und ich fühle wirklich mich wohl darin.
Noch eine letzte Frage: Von den Turnieren bist du ja gewohnt ein Shuttle Service zu haben. Wie cool ist es dann, wieder selbst am Steuer zu sitzen und ein bisschen Gas zu geben?
Dominic Thiem : Ich fahre eigentlich wirklich gerne Auto. Vor allem nach einem harten Trainingstag taugt es mir, wenn ich mich ins Auto setzte, meine eigene Musik hören und da wirklich entspannen kann. Das ist einer der Gründe, weshalb ich gerne selbst fahre. Nach 8 Wochen, in denen ich fast kein einziges Mal selbst gefahren bin, bin ich natürlich froh, dass ich wieder selbst hinter dem Steuer sitzen darf.

Im Anschluss dürfen wir Dominic noch eine Weile beim Training zuschauen. Heute trainiert er mit seinem Vater, Wolfgang Thiem, welcher ihn von Beginn an unterstützt und gefördert hat und seither bei jeder Aktivität mitfiebert. Mit dem Monte Carlo ATP Turnierstopp steht ab 13.04 schon das nächste Turnier an. Daher lassen wir die beiden dann aber doch in Ruhe trainieren und wünschen Dominic ganz viel Erfolg für die kommende Sandplatzsaison.