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Aufschlag – Rückhand-Return.
Aufschlag – Rückhand-Return.
Aufschlag – Rückhand-Return.

 

Und so geht es die nächste Stunde weiter. Zwei Trainingspartner wechseln sich mit Aufschlägen ab, während auf der anderen Seite des Netzes nur ein Mann (der aber drei Shirts verbraucht) am Return steht: Dominic Thiem (22), Österreichs Tennis-Jungstar, aktuell die Nummer 20 der Welt.

Dominic will in die Top Ten

Kein vor ihm liegender Spieler ist jünger. Aber mit diesem Ranglistenplatz zufrieden sein, Geld ausgeben, feiern, sich einfach nur am schönen Leben als Tennisprofi erfreuen? So tickt Dominic nicht. Er will mehr: In die Top Ten, die großen Namen schlagen, Turniere gewinnen, gut bei den Grand Slams abschneiden. Das ist der Grund für die harte Arbeit in der Off-Season: Dominic trainiert stetig an seinem Spiel und an seiner Physis um noch besser zu werden. Deswegen returniert er wieder und wieder die Aufschläge seiner Trainingspartner mit einem Rückhand-Slice, damit genau dieser Schlag sitzt. Aus demselben Grund kommt nach dem Return-Training auch gleich der nächste Schlag an die Reihe und immer wieder bekommt er Tipps von seinem Coach, Trainer-Fuchs Günter Bresnik. Schon mit 12 Jahren hat Dominic seine Rückhand von beidhändig auf einhändig umgestellt. Obwohl er kontinuierlich bei vielen Spielern die spezifischen Stärken studiert, ist seine Lieblings-Rückhand jene von Stan Wawrinka. Wir treffen Dominic in seiner Vorbereitung auf die Australian Open.

Dominic Thiem bei seiner Vorbereitung für die Australian Open:

Infos über sein Training in der Off-Season, seinen Turnierplan für das aktuelle Jahr und was Dominic gerne in seiner Freizeit macht.

Gelungener Saisonstart für Dominic

Das harte Training in der Off-Season ist die Basis für einen gelungenen Start in die neue Saison. Es ist schon deswegen so wichtig, weil während der Saison nur wenig Zeit zum trainieren vorhanden ist. Schon gar nicht, wenn man wie Dominic im Jahr 2015 die meisten Turniere aller Spieler in den Top 20 spielt (nämlich 30 Stück). Aus diesem Grund nutzt Dominic die Zeit zu Hause nicht nur zur Regeneration, sondern auch zum täglichen Training, nur Sonntags nimmt er sich eine Auszeit.

Nach unserem Treffen ging es für Dominic auf Teneriffa weiter – allerdings ebenfalls mit Training, bevor er Weihnachten wieder in der Heimat verbrachte um Kraft zu schöpfen und, zumindest einmal im Jahr, etwas abschalten zu können. Aber schon wenige Tage später ging bereits der Flieger Richtung Australien, wo in der Vorbereitung auf die Australian Open die Turniere in Brisbane und Sydney anstanden. Sein allererstes Turnier des Jahres in Brisbane war bereits ein voller Erfolg: Erst im Halbfinale gegen den Maestro, Roger Federer, war Endstation. Davor standen drei Siege zu Buche, allen voran im Viertelfinale gegen den Kroaten Marin Cilic, seines Zeichens die Nummer 13 der Weltrangliste. Das ist doch ein gewaltiger Unterschied zum etwas verkorksten Saisonstart im Vorjahr, als Dominic vor allem von Erkrankungen zurückgeworfen wurde. Bei den Australian Open konnte Dominic in der ersten Runde mit Leonardo Mayer ein sehr schwieriges Los bezwingen. Auch die weitere Auslosung ist nicht leicht, schon im Achtelfinale droht das Re-Match gegen Maestro Roger Federer. Davon ungeachtet zeigt sich Dominic in prächtiger Form: In der zweiten Runde konnte ihm auch der ehemalige Top Ten Spieler Nicolas Almagro nicht das Wasser reichen und wurde in nur drei Sätzen vom Platz gefegt.

Der Turnierplan 2016

Durch seine gute Position in der Weltrangliste ist Dominics Turnierplanung für 2016 relativ eingeschränkt: Neben den vier Grand Slams gibt es noch einige weitere Turniere, die im Jahresplan fix vorgesehen sind. Dominic und Coach Bresnik können aber abseits dieses Grundgerüsts durchaus noch in einigen Fällen entscheiden, bei welchen Turnieren er an den Start gehen soll. Freizeitplanung kommt bei Spitzensportlern naturgemäß zu kurz, aber was macht Dominic gerne in seiner Freizeit? Neben seinen Freunden, von denen manche mit auf der Tour sind, steht Fußball weit oben im Kurs. Vor allem seinen Lieblingsclub, den FC Chelsea London, verfolgt er sehr gerne. Darüber hinaus organisiert Dominic wenn möglich ein Fußballspiel mit seinen Freunden. Ansonsten verbringt Dominic natürlich viel Zeit in seinem Kia Sorento, da er zu den Turnieren in der näheren Umgebung gerne selbst mit dem Auto anreist. Dies betrifft die Turniere in Österreich und in München, darüber hinaus nach Möglichkeit auch im Ausland, z.B. in Gstaad und Umag. Leider überschneiden sich 2016 einige dieser Turniere. Prinzipiell wird sich Dominic 2016 auf die Grand Slams und die anderen großen Turniere konzentrieren. Dort sind die fetten Punkte für die Weltrangliste zu holen.

 

Meet & Greet mit Dominic Thiem:

Theresa hatte beim Kia-Gewinnspiel Glück und darf mit Dominic einige Bälle schlagen. Danach darf sie ein Interview mit ihm führen.

Dominic nimmt sich im Zuge unseres Interviews dankenswerterweise auch Zeit für die Siegerin unseres Gewinnspiels für ein Meet & Greet, Theresa.

Die leidensc haftliche Hobby-Tennisspielerin, die auch sehr gerne die Matches der Profis am Fernseher verfolgt, darf einige Bälle mit Dominic schlagen und danach die eine oder andere Frage an den Tennis-Pro richten. Die Antworten sind sehr interessant, Theresa erfragt nicht nur Tennis-spezifische Infos, sondern erfährt auch, dass Dominic kein großer Sänger im Auto ist. Aber zum Glück streamt er im Kia Sorento ohnehin seine Lieblingsmusik und seinen Traumberuf hat Dominic sicher auch schon gefunden. Theresa jedenfalls ist begeistert vom Meet & Greet mit Dominic:

„Es ist schön, dass Österreich wieder so ein sympathisches Tennis-Talent in den Top 20 hat. Ich hoffe, dass damit das Tennis wieder an Attraktivität gewinnt! Tennis ist und bleibt der schönste Sport, den es gibt! Der heutige Tag war wieder Beweis dafür. Es war ein absolutes Highlight mit der derzeitigen Nummer 1 im Land Tennis zu spielen. Vielen Dank an Dominic und an Kia!“

Schließlich signiert Dominic noch einen Tennisball, den Theresa ihrer kleinen Schwester mitbringt. Ein rundum gelungener Tag also!

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