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Triest ist eine Stadt der Winde.

Die Hafenstadt an der Adria schöpft aus einer bewegten Historie und vereint Lebenswelten aus allen vier Himmelsrichtungen.

Aus dem Süden weht der Scirocco. Er bringt nicht nur Wärme und manchmal auch den Sand der Sahara mit sich, er repräsentiert auch das Südländische, das hier, in dieser „altösterreichischen“ Hafenstadt, seine äußerste, bereits recht verdünnte Verbreitung erfährt. Der Maestrale, anders als der Namensvetter Mistral in Südfrankreich, weht in der Bucht von Triest eher als laues Lüfterl aus westlicher Richtung und schont auch die Anfänger im Segelboot. Er steht für das gemütliche Triest.

Wehe, wenn die Bora bläst.

Der tückische Fallwind aus dem Karst kann zu jeder Jahreszeit für dramatische Temperaturstürze sorgen. An einigen, in nord-südlicher Ausrichtung befindlichen Straßenzügen sind an den Hauswänden Geländer für die Passanten angebracht. „Wie Matrosen bei stürmischer See versuchten sie, entlang der Reling so schnell als möglich in die Kombüse zu gelangen, sich dort den Bauch vollzuschlagen und anschließend in den Daunenkissen der Nostalgie zu versinken“, beschrieb der inzwischen verstorbene Triestkenner und –Chronist Günter Schatzdorfer das Wetter- und Menschenphänomen treffend. Triest hat eine lange und bewegte Geschichte. Bereits 100 Jahre vor Christi Geburt wurde die Ansiedlung, zuvor von Kelten und Illyrern bewohnt, als griechisch-römisch unter dem Namen Tergeste erwähnt. Als römische Kolonie entwickelte sich Tergeste in Folge zu einem Bedeutenden Hafen. Nach einem wechselvollen Schicksal in Folge des Untergangs Roms gelangte Triest schließlich im 12. Jahrhundert in die Hände der Venezianer, die Stadt und Umgebung sogleich gehörig ausbeuteten. Seit 1382 gehörte die Stadt dann schließlich zum Habsburgerreich und damit zu Österreich.

Bereits Kaiser Karl VI.

erklärte Triest zum Freihafen. Besonders unter dessen Tochter, Kaiserin Maria Theresia erlebte die Stadt einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung und Bauboom. Der schachbrettartig angelegte Stadtteil Borgo Teresiano zeugt auch heute noch von dieser Glanzzeit. Bis zum Ende der Monarchie wuchs Triest als Handels- und Kriegshafen. Nach Ende des ersten Weltkriegs ging es mit der Bedeutung Triests erst einmal bergab. Faschismus, der zweite Weltkrieg und territoriale Konflikte in den ersten Jahren nach 1945 haben die Stadt in eine geographische und politische Randlage gedrängt, aus der sich Triest erst wieder nach dem Fall des eisernen Vorhangs und der Eigenstaatlichkeit Sloweniens erholen konnte. Heute nutzt Triest als Hauptstadt der Region Friaul-Julisch Venezien die Position zwischen Italien, Österreich, Slowenien und dem, nur wenige Kilometer entfernten, neu in der EU befindlichen Kroatien sowohl kulturell als auch wirtschaftlich gut aus.

Während Triest als Handelshafen in den letzten Jahren vom slowenischen Koper deutlich überholt wurde, konnte sich die Stadt und deren Umgebung als Reiseziel speziell bei Gästen aus Österreich gut etablieren. Maßgebliche Rolle spielt hier die Kulinarik. Triest ist eigentlich ein einziger Delikatessenladen. In den zahlreichen kleinen Buffets im Stadtzentrum wird im Stehen oder Sitzen genossen: Kaiserfleisch con Crèn, die Krautsuppe Jota, oder auf der süßen Seite Presnitz Bianco (eine Kombination aus Crémeschnitte und Schaumrolle) – die Monarchie Österreich-Ungarns in einem Topf also. Daneben sind die Restaurants der Stadt natürlich auch ein Paradies für frisches Meeresgetier.

Der Karst, das Umland von Triest trägt mit hervorragenden Weinen und Olivenölen – egal ob dies- oder jenseits der slowenischen Grenze geerntet – zum Genuss bei. 

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Direkt an der Piazza Unita d’Italia gelegen, ist das Grandhotel Duchi d’Aosta erstes Haus am schönsten Platz Triests. Mit gepflegtem Luxus, historischem Mobiliar und einer ellenlangen Liste prominenter Gäste atmet das Traditionshaus in jedem seiner Räume lebendige Geschichte. Das Luxushotel wird gemeinsam mit den Hotels Riviera und Maximilian in Miramare von der Familie Benvenuti geführt. Das 1972 von Arrigo Cipriani gegründete Restaurant Harry’s Grill schlägt die kulinarische Brücke zur am anderen Ende der Adria gelegenen Lagunenstadt Venedig.

Perfekter Reisebegleiter: Kia Sorento!

Das Topmodell unter den SUVs von Kia in Österreich bietet nicht nur überragenden Langstreckenkomfort, der elektronisch gesteuerte Allradantrieb sichert sorgenfreien Vortrieb selbst abseits befestigter Wege. Umfangreiche Ausstattung vom serienmäßigen Navigationssystem inklusive Rückfahrkamera bis hin zu Xenon-Scheinwerfern, Panorama-Glasschiebedach und Spurhalte- bzw. Totwinkelassistent lassen je nach Ausstattungslevel Gold oder Platin keine Wünsche mehr offen.

Wahlweise gibt es sieben Sitze oder ein Gepäcksfach unter dem Kofferraum, welches das ohnehin schon großzügige Ladeabteil noch um weitere 110 Liter erweitert. Das einzige Auto der Welt mit eingebautem Weinkeller – hier passen bis zu acht Sechserkisten hinein – empfiehlt sich als idealer Reisebegleiter für Erkundungstouren in das norditalienische Friaul. Das moderne Fahrwerk sorgt zusammen mit der aus hochfestem Stahl gefertigten, neuen Plattform für präzises Fahrverhalten.

Die windschlüpfrige Karosserie und das durch die neue Bodengruppe gesparte Gewicht, senken den Verbrauch auf einen Reiseschnitt von knapp sieben Liter pro 100 Kilometer bei knapp 200 Diesel-PS und Automatik. Überhaupt ist „sorgenfrei“ das Leitmotiv des Kia Sorento. Fünf Sterne nicht nur nach der europäischen, sondern auch nach der US-amerikanischen Crashnorm geben im Ernstfall Sicherheit. Sieben Jahre Werksgarantie, sieben Jahre Mobilitätsgarantie und sieben Jahre kostenloses Kartenupdate für das Navi lassen die Freude am neuen Kia Sorento nicht zu Ende gehen.

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