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Zur Vienna Autoshow in nächsten Jänner feiert der neue Optima sein Debüt in Österreich. Neu? Sehr neu!

Einige Eckdaten: Stilvoller, dynamischer Auftritt * hochklassiges Interieur und neueste Technologien * weiterentwickeltes Design und veredelter, großzügiger Innenraum * 50 Prozent höhere Karosseriestabilität, neue aktive Sicherheitssysteme * mehr Fahrkomfort und agileres Handling durch adaptives Fahrwerk * überarbeiteter Diesel und 2,0-Liter-Benziner – Plug-in-Hybrid folgt * neues Direktschaltgetriebe reduziert CO2-Emissionen deutlich * induktive Smartphone-Ladestation und neuer Multimedia-Dienst.

Aber – auf der Automesse IAA in Frankfurt konnte man bereits ein Auge auf die Limousine werfen. Doch daneben stand ein weiteres Highlight: der Optima GT. Der Hersteller zeigte die Sportversion zwar noch als Concept Car, doch das Ausstellungsstück war bereits sehr seriennah. Der Optima GT ist nach dem cee´d GT das zweite Modell von Kia unter dessen Sportlabel. Mitte 2016 soll er auf den Markt kommen und ab Herbst 2016 auch hierzulande lieferbar sein. Und zwar nicht nur als Viertürer, sondern auch als Sportkombi. Wie der aussehen könnte, hat bereits die Studie Kia Sportspace auf dem Genfer Autosalon im Frühjahr 2015 gezeigt.

Optima vs. Optima GT

Der GT und der normale Optima unterscheiden sich im Aussehen schon beträchtlich. Zu erkennen ist der Sportler am markant gestylten Kühlergrill, veränderten Lufteinlässen in der Frontschürze, einem Diffusor am Heck, auffälligen Seitenschwellern und speziellen 18-Zoll-Alus. Für den Innenraum verspricht der Hersteller ebenfalls Änderungen. Da der Optima GT vom Kia-Forschungs- und Entwicklungszentrum in Namyang in Korea gemeinsam mit dem europäischen R&D-Zentrum der Marke in Rüsselsheim entwickelt wurde, sollen Fahrverhalten, Handling und Fahrleistungen auf die Ansprüche europäischer Fahrer zugeschnitten werden.

Derzeit wird dieses Modell wegen heftiger Testfahrten durch Europa gescheucht. Die Sportversion bekommt eine speziell abgestimmte Radaufhängung und ein adaptives Fahrwerk, Electronic Controlled Suspension (ECS), das die Dämpfungskraft für jedes Rad separat reguliert. Dazu gibt es größere Scheibenbremsen und eine dynamisch abgestimmte Servolenkung.

Angetrieben wird die leistungsstärkste Variante des Mittelklässlers von einem 2,0-Liter-Turbobenziner- Direkteinspritzer. Die Maschine schafft starke 245 PS herbei und mobilisiert ein maximales Drehmoment von 353 Newtonmeter. Der Prototyp sprintet in 7,4 Sekunden auf Tempo 100 und weiter bis 240 km/h – bis zum Marktstart können sich die Werte allerdings noch ändern. Der Kia Optima wird als Limousine mit Benzin- und Dieselmotoren Ende des Jahres verfügbar sein.

Die Publikumspremiere in Österreich wird auf der Vienna Autoshow im Jänner 2016 erfolgen. Wenn der Kia Optima GT im Herbst 2016 an den Start geht, wird die Modellfamilie komplett sein mit Benzin-, Diesel und Plug-In-Hybrid-Antrieb, als Limousine und als geräumige Kombiversion.

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