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7 Tage Almesberger mit 7 Kia Modellen und deren 7 Jahre Garantie

Wie schläft ein Kia in einem ****S-Hotel? Was macht ein Kia mit 5.000 qm Wellnesslandschaft? Das „Almesberger“ hat die Antworten und mehr noch: Denn wie schlafen wir in einem ****S-Hotel? Sowie – was machen wir mit 5.000 qm Wellnesslandschaft? Oder im Böhmerwald Zimmer? In Sauna, Dampfbad, Ruheraum? Oder an der Poolbar, im Café, im Pfandl im Restaurant? Und – was macht vor allem derweil der Kia? Oder sollen wir sagen: Die Kias? Soul, cee´d SW, cee´d GT, Carens in Schalter als auch in Automatik gehalten, Optima und Sportage – macht sieben an der Zahl mit – eh schon wissen: je sieben Jahren Garantie. So sind sie eben, die Leutl dieses koreanischen Herstellers. In so einer Zeitspanne kann schon einiges anfallen, kann schon einiges herauswachsen.

Gewachsen ist auch das Almesberger. Kein steril konzipierter Betonklotz im Niemandsland, sondern ein seit 1850 gastliches Haus im oberösterreichischen Aigen im Mühlkreis und wie die Adresse Marktplatz 4 bereits aussagt – mitten in dem kleinen Städtchen des Böhmerwalds, der die grüne Lunge Europas genannt wird. Wohlan, die Grubers als Besitzer des Almesberger, expandierten immer wieder, das Hotel ist damit Stück für Stück gewachsen, was man an einer Unmenge von Stiegen merkt, aber diese sollen ja bekanntlich auch fit halten. Wer faul ist kann sich ja immer noch mittels der Aufzüge ins Zimmer hieven. Heute kann man auf 170 Gästebetten verweisen, mit 94 Mitarbeitern ist dieses Hotel der führende Betrieb in der Region Mühlviertel.

Der Kia Soul.

Im Insider-Jargon „der Würfel“ genannt, zielt der in seiner zweiten Generation auf etwas jugendlichere Eigner. Ein doch deutliches Merkmal hierfür sind wohl die großen Lautsprecher in den Türen, deren äußerer Rand nicht nur leuchtet, nicht nur in verschiedene Farben dabei wechselt, sondern auch im Rhythmus des Basses agiert. Let´s Disco. Der Soul fällt auf, ganz klar, er macht von sich reden, egal wo man parkt. Zudem ist der Kleine ein Hochsitzer, soll heißen er verfügt über einen höheren Karosseriestand, vielleicht ein bissl SUV ähnlich, aber ohne deren Wankbewegungen mitbekommen zu haben. Daher ist selbst in schnittig gefahrenen Ecken ein neutrales Fahrverhalten angesagt, bis er eben – Fronttriebler gerecht – über die Vorderräder zu schieben beginnt. Der große Bildschirm des Navi-Systems ist ein bissl nach unten gerutscht, der Blick zur Seite allein genügt da nicht mehr. Kurze Schaltwege, keine Irritationen seitens der Armaturen, Hebel und Schalter, feines stressfreies Gestühl – so findet man Freunde. Diese finden sich auch im Almesberger. Doch der Reihe nach.

 

Schon zum Check-in wird an der Rezeption von zwei bildhübschen Mädels ein Lächeln aufgesetzt. Oder es ist der Juniorchef Philipp Gruber selbst hinter der „Budl“ – natürlich ebenfalls mit einem Lächeln. Die kleinen Wehwehchen (wie komm´ ich denn in die Tiefgarage? Welchen Lift muss ich jetzt nehmen?..) werden sofort behoben, auch Geduld prüfende Intermezzi bringen niemand aus der Ruhe. Selbst die Frage: „Von wem ist das Lied Uptown Girl?“ zieht maximal eine heftige Finger-Stampede auf der PC-Tastatur nach sich, mit dem anschließend interessierten Blick auf den Bildschirm und der schmunzelnden Antwort „Billy Joel – ein wunderbares Lied“. Danke Mädel, ich hätt´ mir sonst die halbe Nacht das Hirn zermartert. Und ja, es ist eines dieser fußstampfenden Lieder des Billy, voller Leben, Rhythmus und Energie. Hat er die eigentlich vom Almesberger? War der gar schon einmal da, so wie der den Song anflammt? Speziell in der Live-Version?

Der Kia Carens.

Live auf jedem Fall der Kia Carens, Fünf-Sitzer, Automat. Diesel mit 136 PS. Thats it. Dieser noch immer neue Carens kann schon am ersten Blick seine Ähnlichkeit im Design mit dem kleineren Kia cee`d nicht verheimlichen. Kühlergrill, Scheinwerfer und Heckleuchten betonen das gefällige Aussehen und die Ähnlichkeit besonders. Im Innenraum unterscheidet sich der Carens dann doch wesentlich, durch ein komplett anderes Designkonzept von seinem Markengefährten. Auffällig sind die sehr bequemen Sitze, die mit den vielen Einstellmöglichkeiten für jeden die richtige Position finden lassen. Das Sechsstufen-Automatikgetriebe in Kombination mit dem beinahe 140 PS starken Dieselmotor, bietet – auch wenn die Frau des Hauses wieder einmal ein paar Sachen zuviel eingepackt hat – absolut ausreichend Vortrieb. Deshalb kommt man in punkto Fahrspaß auch nicht zu kurz, in etwas flotteren Kurvenkombinationen merkt man jedoch schon den Lastwechsel und das weicher ausgelegte Fahrwerk.

 

Darum auch jetzt der sofortige Stepp zum Kia Carens 7-Sitzer, Schalter. Natürlich wollen wir hierbei die Hauptmerkmale nicht wiederkauen wie Nelly die Kuh ihre Mahlzeit, einige Impressionen seien aber doch angesagt. Das Lenkrad scheint im ersten Moment übertechnisiert und man ist verwundert, dass man damit auch die Vorderräder verstellen kann. Aber es wird schnell klar, dass alle Funktionen die zum Betrieb und zur Information notwendig sind, ohne dabei den Blick vom Verkehrsgeschehen abwenden zu müssen und die Hände sich getrost der Steuerfunktion widmen können. Hier ist auch deutlich gemacht, dass der Familienwagen durchaus auch sportliche Ambitionen aufweisen kann und damit dem Selbstzünder beachtenswerte Beschleunigungswerte zu entlocken sind. Weiters – zieht sich einer die Patschen daheim vor der Flimmerkiste aus oder hat er lieber den langen Tag Erholung pur und lässt den Abend bei einem sechs Gänge-Gourmet Abendmenü ausklingen. Alles kann man kombinieren, so wie die sechs Gänge im Carens. Leichtgängig und gut abgestimmt, mit Schaltinformationen in den Armaturen und dezentem Hinweis auf wirtschaftliches Reisen – selbst mit den im Winterfahrbetrieb grobstolligen Reifen – laden zu längeren Touren ein, bis hin zu Wellnessoasen im äußersten Zipfel des Mühlviertels.

 

Dafür, dass die Erholung welche man sich in Kräuterkammer und Dampfbad angedeihen hat lassen, nicht bei der Heimreise wieder zunichte gemacht wird, sorgen die gut geformten Sitze, welche man bei Bedarf selbstverständlich erwärmen kann. Angesprochenes Menü jeden Abend, nur einmal die Woche durfte man sich am Buffet selbst verköstigen. Trotzdem immer drei Hauptspeisen, bereits zum Frühstück in den aufliegenden „Almesberger-News“ propagiert. Die Schwere einer solchen – freilich dem Gast zur Hand gehenden – Abfolge, besteht allerdings darin, dass am Abend Gespräche wie folgt zu hören sind: „Was hab´ gesagt, dass ich jetzt ess´?“ Auch: „Schnitzel oder Fisch, was wollt´ ich, was war das schon mal´?“ Aber Maria, von uns liebevoll Mariechen getauft ist geduldig, lässt genug Zeit um Erinnerungen an den Frühstücks-Morgen und dessen Aussagen unsrerseits zu wecken und – hach ja, der Fisch war´s, Fleisch war ja eh gestern. Danke Mädel, bist trotz deiner schüchtern-vornehmen Zurückhaltung eine ganz Liebe. Wie sie Alle – oder sagen wir fast Alle – eben so sind im Almesberger, wenn es darum geht, dem Gast das Gefühl zu geben, zu Hause könnt´s nicht besser sein.

Der Kia cee’d SW.

Nicht besser – oder nur schwer – besser sein könnte auch der Kia cee´d SW. Diesel Automatik. Diese Heckklappe lässt nun wirklich kaum mehr Wünsche offen! Mehr Platzangebot, top Design, einen kräftigen Dieselmotor und wahlweise – so wie beim Testwagen – ein Automatikgetriebe. Das Fahrverhalten ist trotz dem größeren Heck nicht merklich anders als bei einem normalen cee`d. Die Heckklappe des Station Wagon (SW – gelle!) lässt sich weit öffnen und verhindert so, bei Gardemaß den Kopf zu stoßen. Eine wahre Freude ist es, sich in den wunderschönen 2-färbigen Lederschalensitzen bequem zu machen und die Fahrt entspannt zu genießen und dabei nichts – aber auch wirklich nichts relevantes – zu Hause lassen zu müssen! Kleines Tränchen im Knopfloch: Automatik muss nicht sein. Trotzdem, das Angebot und der Preis – Obacht! – wie auch die 7 Jahre Garantie – bestimmen die Nachfrage. So ist das eben im wirklichen Leben.

 

Nicht anders verhält es sich im „Almesberger“. Welche Angebote bieten sich dem sportlich ambitionierten Gast im Hotel und der näheren Umgebung? Beginnen wir mit der Hotelanlage, die neben den Erholungsmöglichkeiten – auf die anderen Orts eingegangen wird – noch wesentlich mehr zu bieten hat. Neben der größten Indoor-Minigolf Anlage, die uns überhaupt bekannt ist – etwa 10-15 Golfbahnen – zu einem Fitness- und Ergobereich, der so manches Fitnesscenter blass aussehen lässt, bis zum Hallenbad um sein Schwimmpensum zu erfüllen. Alles da, alles fürs Körper-Feeling. Außerhalb der Hotelanlage bietet die nähere Umgebung ein reichhaltiges Angebot an Möglichkeiten. Im Winter steht das etwa 15-20 Autominuten entfernte Schigebiet Hochficht seinen Besuchern für Alpinschifahren und Langlaufen zur Verfügung – Funpark inklusive. Schiverleih zu guten Konditionen ist vor Ort vorhanden. Bei entsprechenden Temperaturen bietet der am Schigebiet Hochficht angrenzende größte Tschechische See für Freunde des Eislaufsports einen riesigen Natureislaufplatz. Im Sommer kommen die Wanderer und Mountainbiker bei gut beschilderten Routen quer durch die einzigartig hügelige und bewaldete Natur voll auf ihre Kosten. Natürlich steht auch dem Badespaß am See nichts im Wege. Natur pur also, wem im Almesberger langweilig wird, ist selber schuld.

 

Der Kia Sportage.

Natur, Land, Wald, ein bissl unwegsame Forstwege, Fahrrinnen und ausgewaschene Schotterstraßen. Nicht für jeden PKW. Aber ein Kia Sportage kann das. Der Zweiliter-Dieselige steht fein im Futter, mit 136 PS bei 1.602 Kilo sieht es nur am Papier nicht danach aus. Freilich auch Allradtechnik aus Österreich, unser Patriotenherz schlägt einige Takte schneller. Die Übersicht ist klar abgegrenzt, vorne steht man an wie die Motorhaube ins Blickfeld kommt, hinten ist ohnehin alles Klar – Heckscheibe, Ende vom Sportage. Allein der Blickwinkel halbrechts und vor allem halblinks durch die A-Säule beeinträchtigt. Nicht jeder Fahrer misst an die zwei Meter, dies sollten gerade Koreaner wissen… Wie Kia-Chefdesigner Peter Schreyer – Tigernose! – die dritte Generation Sportage zum Sprung in die „must have“-Liste pushte, versteht man, wenn man darin sitzt. Die Haptik stimmt wohin man greift, auch wenn Metall nicht immer Metall und Leder nicht immer Leder ist. Allein der Wählhebel der Automatik kann bei Temperaturen um die Null Grad verdammt kalt in der Rechten liegen. Glücklicherweise und wie dies eben bei einem Selbstwähler so ist, greift man eh nur einmal hin und dann erst wieder, wenn man den Sportage abstellt. Der Dieselige vorne säuselt sich eins, es sei denn er wird hart rangenommen, bis an die rote Schmerzgrenze ausgedreht – was bei Gott nicht notwendig ist und auch keinen Sinn macht – dann, aber nur dann, gibt er mit massiv brummigen Unterton seinen Unwillen der Umwelt – wie auch den Insassen – bekannt. Diese Tatsache achtend und außen vor lassend – weil wir ja so was eh nicht machen – ist der Sportage einer Wohlfühloase ähnlich. Man reist angenehm, kommt quasi ausgeruht ans Ziel, hat sich über mitunter weite Stecken niedergelassen und kaum Stress aufgebaut.

 

Wobei hier natürlich der Persönlichkeitsfaktor eine wesentliche Rolle spielt. Wie sonst auch im Leben. Etwa im Restaurant des Almesberger. Was ist dazu zu sagen, abgesehen von exzellenter Speisekarte, guten Getränken und – ja genau – Wohlfühloase? Also da hätten wir den Jan. Jung, agil, redegewandt. Quasi Liebling der Mädels und auch Frauen, stets zuvorkommend mit einem lockeren Spruch auf den Lippen. Vielleicht nicht für jeden nachvollziehbar, aber trotzdem schwer ins Gewicht fallend – wenn Dienst angesagt ist und der Gast um zwei Uhr morgens noch einen Cubra Libre haben will, dann kriegt er ihn auch.

 

Vor den Vorhang wollen wir auch Veronika bitten. Ein Mädel vorerst zurückhaltend, aber wenn aufgetaut mit ebenso lockerem Schmäh wie Jan, freundlich sowieso und stets liebenswürdig. Charakterisiert wurde sie von unserem Chef sehr bald als Veronika, der Superstar hinter der Bar. Und dies trifft es wohl genau! Natürlich ist auch das weitere Personal des Restaurants geschult, vorbildlich höflich, wie sich auch immer ein Platz findet, gerade wenn man Hotelgast über mehrere Tage ist.

Der Kia Optima.

Was uns zu einem weiteren Kia überleitet: Kia Optima. Wenn einer eine Reise unternimmt, dann macht er dies meist nicht allein. Darum benötigt man nicht nur ausreichend Platz wie auch Komfort im Fahrgastraum, sondern auch die Möglichkeit etwaige Gepäcksstücke sicher verstauen zu können. Eine optimale Lösung hierfür bietet der Kia Optima. Durch seine markanten Karosserielinien sowie moderaten Überhänge, wirkt er schon im Stand bullig, dynamisch und kräftig.

 

Im Innenraum dagegen präsentiert sich Luxus pur. Feinstes Leder umhüllt nicht nur Teile des Armaturenbretts wie auch die Seitenlandschaft, die bequemen, elektrisch verstellbaren Sitze werden sogar gänzlich von der gegerbten Tierhaut umschlossen. Damit das dies nicht nur ein Genuss für das Auge ist, sondern sich im luxuriösen Komfort niederschlägt, ist das edle Gestühl obendrein sogar klimatisiert. Vorbei die Zeit von Frostbeulen oder verschwitzten Hemden. Eine Klimaautomatik sorgt dafür, den restlichen Innenraum ebenfalls in die gewünschte Klimazone zu verwandeln. Selbst Besitzer ewig kalter Hände wird dank der Lenkradheizung Wärme garantiert. Ein durchzugsstarker Selbstzünder mit 136 PS – welcher mit einem sechsstufigen Automatikgetriebe gekoppelt ist – bringt den Kia zügig in Schwung. Der Tempomat entlastet dabei den Gasfuß, während die Multimediaanlage mit Navigationssystem, via Infinity Sound den Innenraum in Studioqualität beschallt. So ausgestattet, wirkt jede Fahrt mit dem Optima, wie die Fahrt in den Urlaub. Dieses Gefühl kann nicht einmal die lästige Suche nach einem Parkplatz trüben. Per Knopfdruck vermisst er vorhandene Lücken und parkt wie von Geisterhand gelenkt, passend selbsttätig ein. Einsteigen, wohlfühlen, entspannen. Einfach optimal. Optima.

So spannt sich wieder der Bogen zum Almesberger. Wellness-Hoheit des Mühlkreises, Entspannungs-Zentrum eben dort. Und wie eingangs erwähnte Sieben. Diese spiegelt sich auch beim Schwitzen wider. Nicht weniger als sieben Saunen laden dazu ein. Von Körpertemperatur bis hin zu 100 Grad, ist für jeden etwas dabei. Ob Kreislauf schonendes Entspannen bei Vogelgezwitscher und Lichttherapie im Sanarium, oder einem geführten Erlebnisaufguss in der Mühlviertler Schwitzstube – durch einen Obstteller versüßt – und durch verschiedene Cremen verfeinert, zum optimalen Genuss erhoben. Umgekehrt geht´s in der Teufelssauna zu. Hier passiert der Aufguss aber nicht im herkömmlichen Sinn, indem Wasser auf die heißen Steine des Ofens aufgebracht wird, sondern hier werden Steine in einem Korb über einer Flame erhitzt, welche dann automatisch in ein Wasserbecken gehoben werden. Sehr schön, sehr heiß. Zum einzigartigen Erlebnis wird der Besuch der Vulkano Sauna. Glaubt man anfangs in einer normalen Sauna zu schwitzen, wird man im halben Stunden-Takt eines besseren belehrt. Dann bricht der Vulkan aus und das Aufgussspektakel beginnt. Der Saunaofen hüllt sich in rotes Licht, es entsteht ein Rauchen wie auch Pfauchen, die Bänke beginnen zu beben und die Hitze kommt hoch. Sehr hoch. Das ist einmalig!

 

Gemächlicher geht es im Tepidarium, Laconium sowie im Infrarot-Tepidarium zu Gange. Ebenso ist für Freunde des Dampfbadens einiges geboten. Zum entspannenden Dufterlebnis wird der Gang in das Kräuterdampfbad. Hier kann man wunderbar abschalten, sowie die innere Ruhe finden. In der Zisterne hingegen, geht es etwas heißer zur Sache. Schwitzend lauscht man den Klängen sanfter Musik, genießt die Wasserspiele und vergisst einfach alles um sich. Atemwege wie auch das Immunsystem stärkt man hingegen in der Solegrotte. Die sehr feuchte, salzige Eukalyptus versetzte Luft, wirkt befreiend und stärkend. Es lässt einen den Alltagsstress vergessen.

Der Kia cee’d GT.

Wie war das gerade? Dann bricht der Vulkan aus? Wer spricht da vom Kia cee´d GT? Der MotorSport Insider Dauertester war natürlich auch mit von der Partie und hat all die Berichte damit sinngemäß bestätigt, dass die Redaktion einen Newcomer in dem schnellen Koreaner Platz nehmen ließ um zu prüfen, ob man nicht so das eine oder andere Mal übers Ziel hinaus geschossen hätte. Mitnichten. Der sportlich/familiäre Grenzgänger verblüffte allerorts, auch probefahrende Gäste verteilten großzügig Lob. Natürlich durften Anmerkungen mitunter nicht fehlen, wie etwa „die Sicht nach hinten ist schon eingeschränkt…“, oder „die Lenkung um die Mittelachse…“. Okay. Es soll jetzt sicherlich nicht heißen, nur weil wir den über 200 PS starken cee´d GT ein Jahr lang im Test hatten, dass wir blind agieren.

 

Fest steht aber, dass sich der stärkste cee´d durchaus mit den Golf, Astra und Mégane messen kann, die finanziellen Vorzeichen aber meist ganz andere sind. Ein Kauf-Kriterium? Natürlich. Denn im Qualitätsmodus sinkt der koreanische GT in keiner Weise ab, im Gegenteil, sieht man sich die Goodies-Listen genauer an – als ausstattungsbereinigt – dann zieht so mancher Europäer den Kürzeren. Der Federungskomfort ist allerdings so gut wie nicht gegeben, auch die Sitze können darüber nicht hinwegtäuschen. Dafür bleibt er stets in der Spur und wenn er eigene Weg gehen will, dann zeigt er dies vorher mehr als deutlich an. Wer´s ignoriert ist selber schuld. Wie von Kia gewohnt ist die Bedienung dem Fahrer ans Handgelenk gemeißelt, kein Studium der Bedienungsanleitung, selbst der Schalter für die Lenkradheizung – serienmäßig! – lässt sich mit einem Tastendruck finden und aktivieren. Und wird dann herrlich warm – fühlen Sie! Sie merken – wir schwelgen in Sieben.

 

Sieben MotorSport Insider-Teams für sieben Tage im Hotel ****S Almesberger. Dazu 7-mal Kia mit deren sieben Jahre Garantie. PS: Übrigens – ein Kia schläft in der hoteleigenen Tiefgarage des Hotel Almesberger ****S sehr gut. Die anderen sechs Brüder natürlich ebenso!

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