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Die French Open und Wimbledon 2016 sind in den Geschichtsbüchern und waren für Kias Markenbotschafter in Österreich, Dominic Thiem, im Erfolg sehr unterschiedlich: Während in Roland Garros noch der erstmalige Einzug ins Halbfinale den vielleicht größten Karriereerfolg darstellte, war in London früh Schluss. Es kann eben nicht immer optimal laufen und ein Top Ten Platz im ATP Ranking heißt natürlich nicht, dass in den großen Turnieren mehr als das Viertelfinale realistisch ist.

ATP500 Turnier Hamburger Rothenbaum

Nach Wimbledon konnte Dominic erstmal etwas verschnaufen – und womöglich war es gerade das Abschalten während der ersten etwas längeren Pause im Jahr 2016, das seinem Körper klarmachte, dass er etwas mehr Erholung brauchte. Dominic fing sich eine Krankheit ein und musste unglücklicherweise das ATP500 Turnier am Hamburger Rothenbaum absagen, bei dem – ob des vergleichsweise machbaren Feldes – das Finale mehr als realistisch gewesen wäre. Ein Rückschlag im Ranking.

ATP250 Turnier Kitzbühel

In der Folgewoche hielt er seine Fitness für ausreichend wiederhergestellt um am ATP250 Turnier in Kitzbühel teilnehmen zu können. Leider war bereits in Runde 2 (nach einer Wildcard) Schluss und Dominic konnte sich auf den Doppelbewerb mit seinem Freund Dennis Novak konzentrieren, der die zwei 22-jährigen bis ins Finale führen sollte, wo sie nach denkwürdigem Kampf knapp unterlegen waren.

Rogers Cup & Western & Southern Open

Danach ging es über den großen Teich nach Nordamerika. Mit dem Rogers Cup im kanadischen Toronto und den Western & Southern Open in Cincinnati standen gleich zwei Turniere der wichtigen Masters-1000-Serie an. In Toronto war Dominic leider nicht fit und musste nach einem Freilos gleich in der zweiten Runde gegen Kevin Anderson noch im ersten Satz aufgeben. Daraufhin hagelte es Kritik von Seiten seines Coaches Günter Bresnik, der von vornherein empfohlen hatte, den Rogers Cup noch auszulassen.
Da Dominic auf eine Olympia-Teilnahme schon im Vorfeld verzichtet hatte (auf Grund seiner körperlichen Verfassung hätte es sowieso nicht funktioniert), blieben ihm nach Toronto gut zwei Wochen Zeit, um rechtzeitig für Cincinnati wieder fit zu werden. Dort besiegte er nach einem Freilos in Runde zwei den Australier John Millman und profitierte in Runde drei von einer Verletzung von Gael Monfils. Im Viertelfinale war dann aber Aufschlagriese Milos Raonic zu stark für den Niederösterreicher.

US Open

Nach einer weiteren Woche Pause steht nun der letzte Grand Slam des Jahres an, die US Open in Flushing Meadows. Nach einem holprigen Start ist Dominic am Donnerstag Abend sicher in die dritte Runde der US Open eingezogen – er besiegte den Litauer Berankis klar mit 6:4, 6:3, 6:2. Nach anfänglichem Rückstand und einer Regenpause legte er ein souveränes Spiel vor und schaffte den Einzug in die nächste Runde. Am kommenden Samstag, an seinem 23. Geburtstag, spielt er gegen den Spanier Carreno Busta um sein zweites Achtelfinale in Flushing Meadows nach 2014 – seid dabei!

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