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Kia Sorento-Fahrer Dominic Thiem ist jetzt im Dauereinsatz. Die Turniere in Barcelona, Madrid und Rom sind die große Vorbereitung auf Paris und es zeichnet sich ein Duell der Sandplatzkönige und Kia-Markenbotschafter Rafael Nadal und Dominic Thiem ab. Beide Spieler sind in Topform und dominieren die Turniersaison.

Wenn die aktuelle Nr. 7 in der ATP Rangliste mal kurz in Österreich ist, dann trainiert der Youngster konsequent mit seinem Trainer Günter Bresnik, verbraucht pro Stunde ein T-Shirt und bis zu  1.000 Kalorien – und meistens auch einen Trainingspartner. Bei diesen seltenen Stopps in der Südstadt hat er als Markenbotschafter auch gleich seinen neuen Sorento in Empfang genommen und uns ein paar Fragen beantwortet:

Du hast in Barcelona die aktuelle Nr. 1 geschlagen und das Finale gegen Raphael Nadal verloren. Was sind die größten Erkenntnisse aus solchen Partien?

Dominic: „Die größten Erkenntnisse aus der ganzen Woche Barcelona sind, das ich eigentlich wieder richtig gut spiele und es war eine Riesenerfahrung für mich, das erste Mal zwei Tage hintereinander gegen solche Superstars zu spielen und einen sogar zu schlagen. Das wird mir in Zukunft sicher sehr, sehr weiterhelfen.“

Dein Trainer (Günter Bresnik) hat schon öfter betont, wie sensationell du spielst, beim Match aber trotzdem noch nicht zu 100% das abrufst, was du im Training zeigst. Was macht Dominic Thiem im Training noch besser?

Dominic: „Im Training geht alles noch immer besser, weil es auch einfacher ist. Man ist nicht nervös, man ist ganz entspannt. Im Training ist man jetzt auch nicht vom Gegner abhängig, also das kommt ja im Tennis auch immer dazu, aber ich denke, dass es immer besser wird. Und von Trainingseinheit zu Trainingseinheit und von Match zu Match einfach immer besser. Wahrscheinlich wird man nie hundertprozentig die Trainingsleistung im Match umsetzen können, aber man muss halt schauen, dass man immer näher an die 100% rankommt.“

Wer war bis jetzt der unangenehmste/schwierigste Gegner und warum? Oder: Gibt es so was wie einen Angstgegner für Dich? Ist es Nadal oder Federer?

Dominic lacht: „Es gibt viele unangenehme Gegner. Ich glaube am schlechtesten kann man gegen Federer ausschauen, weil wenn der gut spielt, dann spielt er einfach Katz und Maus mit dir und du kannst einfach nichts machen. Aber es gibt sonst auch einige äußerst unangenehme Gegner, für mich persönlich sind es Goffin und Nishikori, weil die irgendwie genau den Spielstil haben, der mir gar nicht taugt.“

Auf welches Turnier freust du dich am meisten? Sind es die Heimturniere oder ist Paris (French Open) heuer deine große Challenge?

Dominic überlegt kurz: „Am meisten freue ich mich jetzt mal kurzfristig auf die French Open, weil es einfach wahrscheinlich das Jahreshighlight für mich ist. Ich muss dann auch sagen, dass ich mich extrem auf die Rasensaison freue. Weil da der Druck nicht ganz so groß ist, kann ich ein bisschen befreiter aufspielen. Und dann findet natürlich Kitzbühel leider dieses Jahr nicht statt, aber Wien ist dann natürlich das große Highlight am Ende des Jahres.“

Du machst eigentlich keine Pausen zwischen den Turnieren – wie hält das der Körper aus?

Dominic: „Hin und wieder geht schon eine Pause, also man erholt sich schon gut in ein, zwei Tagen. Man hat immer wieder mal ein wenig frei und da schafft man es eigentlich, sich gut zu erholen. Nach Wimbledon und nach der Saison ist dann zweimal ein bisschen ein längerer Urlaub, also das schafft man schon.“

Gibt es auch Zeit für Freundschaften unter den Top-Tennisspielern oder ist das nur beinharter Wettbewerb?

Dominic meint: „Es gibt sehr gute Freundschaften. Also ich vor allem komme mit fast allen gut klar, aber vor allem bei den Deutschen habe ich sehr viele gute Freunde eigentlich. Also Kohlschreiber, Struff, Zverev, Petzschner, und dann natürlich die Österreicher auch. Die gleiche Sprache ist ein riesen Vorteil und ich glaube, dass man das sehr gut trennen kann, dass man da die zwei Stunden falls man gegeneinander spielt, das ausblendet und danach und davor einfach auch gut befreundet sein kann.“

Was gefällt dir am Kia Sorento am meisten?

Dominic stützt sich auf seinen Sorento: „Beim Kia Sorento habe ich eigentlich wenig auszusetzen, also es ist ein super Auto einfach. Der Allrad war bei Schnee natürlich sehr, sehr hilfreich. Einige Freunde von mir sind stecken geblieben, ich bin einfach weitergefahren. Und sonst auch: Er ist innen super ausgestattet, das ganze Multimedia-System und so taugt mir und er ist für mich ein super Auto, auch extrem komfortabel zum Fahren und für mich auch sehr wichtig: Es passt viel rein.“

Auch wenn du begeisterter Kia Sorento Fahrer bist – gibt es einen neuen Kia, auf den du dich besonders freust?

Dominic grinst: „Ich habe natürlich schon viel über den neuen Kia Stinger gelesen und auch schon in diversen Magazinen gesehen und der schaut richtig, richtig geil aus! Da hoffe ich natürlich, dass vielleicht nächstes Jahr ein Wechsel stattfindet.“

Danke für das Interview Dominic und viel Erfolg für Rom und Paris!

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