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Das magdas HOTEL ist Teil der – von der Caritas der Erzdiözese Wien im April 2012 gegründeten – Social Business Gruppe. Ziel ist es soziale Fragen, wo immer es sinnvoll und möglich erscheint, unternehmerisch zu lösen. Die Kriterien des Social Business gehen auf die Grundidee des Nobelpreisträgers Muhammed Yunus zurück:

Ein farbenfroher Ort des Miteinanders

Keine Gewinne, die nicht reinvestiert werden. Keine Förderungen, die nicht auch jedem anderen privaten Unternehmen offen stehen. Das magdas HOTEL trägt sich wirtschaftlich selbst, ohne dabei das eigentliche Unternehmensziel aus den Augen zu verlieren: die Lösung einer sozialen Herausforderung. Das magdas HOTEL ist ein farbenfroher Ort des Miteinanders. Für Weltenbummler, Stadtbesucher, Genießer, Suchende und Findende. Aus einem Pensionistenheim, erbaut in den Fünfzigern, ist nun ein stylisches, junges Hotel mit gewissem Shabby-Chic geworden, das genausogut auch in Berlin stehen könnte.

Von zwanzig ehemaligen Flüchtlingen und zehn Hotelprofis betrieben und in Kooperation mit Künstlerinnen und Künstlern, Architektinnen und Architekten, sowie Studierenden gestaltet, ist das magdas HOTEL ein Platz für Begegnungen weit über die klassischen Grenzen eines Hotelbetriebes hinaus.

Für Menschen mit Fluchthintergrund ist es in Österreich nach wie vor schwierig Arbeit zu finden. Anfängliche Unkenntnisse der deutschen Sprache, Ressentiments vieler Arbeitgeber sowie der Umstand, dass erst nach Erhalt eines positiven Asylbescheids (was oft Monate oder sogar Jahre dauern kann) die Aufnahme einer Arbeit erlaubt ist, erschweren die Integration.

Wir sind überzeugt, dass gerade jene Menschen, die aus dem Ausland zuziehen, den Hotelbetrieb stärken, da sie etliche Fähigkeiten, Talente, Sprachen und kulturelle Backgrounds einbringen und damit eine besondere Positionierung am Hotelmarkt ermöglichen. Die Erfahrung der vergangenen Monate, seit Hoteleröffnung, geben uns Recht.

Unterstützung erfährt das Team im Hotel durch einen Kia cee’d_sw. Der kompakte Kombi schluckt alles, was in einem Hotelalltag so anfällt. Neben Shuttle-Fahrten für Gäste mit eingeschränkter Mobilität dient der Koreaner, der eigentlich ein Slowake ist, auch zum Einholen von Sachspenden, wie beispielsweise Möbeln oder Pflanzen. Wenn es hart auf hart kommt, fasst der Sportswagon aber auch Baumaterial. Die Besuche bei Lieferanten, bei der magdas Kantine in der ehemaligen Brotfabrik im Zehnten oder in der Caritas-Zentrale im 16. Bezirk zählen hingegen zu den eher gemütlichen Transportaufgaben.

So ist der Kia cee’d_sw treuer Weggefährte für alle, vom Direktor bis zum Hausmeister.

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